Geschichte und Entwicklung der LH2 Mehle

Ein Mehl herzustellen, das trotz moderner Backtechniken, Backwaren ermöglicht, welche die gleichen, herausragenden Broteigenschaften aufweisen, wie in früheren Zeiten, als noch von Hand gebacken wurde, diese Idee steckte schon lange im Kopf von Albert Lehmann. Mehrere Jahre intensive Forschung und Entwicklungsarbeit führten nun zum Ziel. Dem LH2 Mehl, eine patentierte Eigenentwicklung der Alb. Lehmann, Lindmühle AG. Durch die Vermahlung (ein mehrere hundert Jahre alter Prozess) werden die Stärke- und die Eiweisskörner mit Walzen verkleinert und abgesiebt. Früher geschah dies mit Steinen, heute mit Walzen.

Beim LH2 Verfahren wird ein Teil des Mehls nach wie vor nach dem bisherigen System gemahlen. Ein weiterer, genau definierter Mehlanteil wird einer zusätzlichen, patentierten Bearbeitung zugeführt. Das Mehl wird durch Reibung Mehl an Mehl zusätzlich verfeinert. Durch diesen Verfeinerungsprozess entsteht Wärme.

Von allen bekannten Verfahren, schneidet die LH2-Herstellung punkto Risiken von lebensmittelrechtlichen Diskussionen in Folge möglicher Restspuren von Eisen, Mangan, etc. insofern am besten ab, dass sie bei dieser Produktionsart gar nicht entstehen können. Auch diesbezüglich war es ein Entwicklungsziel, ein im Markt führendes Produkt zu generieren.

 
lh2mehle